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US-Regierung fordert Daten von Google
ein
Der Chief Executive Officer Erich
Schmidt der Internet-Suchmaschine Google bestätigte gestern auf
einer Pressekonferenz, dass es eine durch die US-Regierung getätigte
Anfrage nach Nutzerdaten der Google-User gab.
Schmidt verwies auf das Rechtssystem
der USA; das solcherlei Anfragen nicht toleriert.
Ob Daten herausgegeben wurden, ließ
der CEO jedoch offen. Er fügte lediglich hinzu, dass Google
bemüht sei die eigenen Datenschutzerklärungen einzuhalten.
Quelle: Zdnet.de
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