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Schwachstellen bei Microsoft Word und
dem Apple Safari-Browser
Der Softwarehersteller Microsoft gab
bekannt, dass in seinem Textverarbeitungsprogramm Word eine
Sicherheitslücke in der Jet Database Engine gefunden wurde.
Dokumenten könnten so manipuliert werden, dass das Ausführen
eines beliebigen Codes möglich sei.
Microsoft untersucht gegenwärtig
Berichte zu Missbrauchsfällen dieser Sicherheitslücke und
hat bereits die Veröffentlichung eines Updates zur Behebung in
Aussicht gestellt. Da aber verschiedene Aktionen des Nutzers nötig
wären um durch die Sicherheitslücke Schaden zu nehmen, sei
die Gefahr sehr gering.
Betroffen sind die Word-Versionen Word
2000 und Word 2002 mit SP3, Word 2003 mit SP2 und SP3, Word 2007 und
Word 2007 mit SP3, die auf folgenden Betriebssystemen laufen: Windows
2000, Windows XP und Windows Server 2003 SP1. Die Betriebssysysteme
Windows 2003 SP2, Windows Vista und Windows Vista mit SP1 dagegen
seinen ungefährdet.
Auch iPhone-Hersteller Apple weist auf
zwei Schwachstellen in der neuen Version des Safari-Browsers hin.
Hacker könnten Webseiteninhalte fälschen, den Browser zum
Absturz bringen oder auch beliebige Codes ausführen. Für
diese Sicherheitslücke gibt es bisher kein Update.
Quelle: Teltarif
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