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Ermittlungen gegen Tauschbörsennutzer
unverhältnismäßig?
Die Wuppertaler Staatsanwaltschaft
nimmt keine Strafanzeigen gegen Nutzer illegaler Datentauschbörsen
mehr entgegen. Anzeigen von Rechteinhabern bleiben somit
unbearbeitet, wie aus den Dortmunder Ruhr Nachrichten hervorgeht.
Die Staatsanwaltschaft empfindet die
Ermittlungen als unverhältnismäßig, da es den
Rechteinhabern nicht um die Strafverfahren gehe sondern lediglich
Namen gesammelt würden um Schadenersatzansprüche zu
erheben.
Ob dieses Vorgehen rechtmäßig
ist, wird derzeit von der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf
überprüft.
Quelle: ddp
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